Freizeitheim Münchweiler

Inhaltsverzeichnis

Chronik unseres Freizeitheims
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Chronik unseres Freizeitheims

muenchweiler1 Im Jahr 1983 konnten wir den lange gehegten Traum eines eigenen Freizeitheimes verwirklichen und im Pfälzer Wald ein romantisches ehemaliges Bahnwärterhaus an einer wenig befahrenen Bahnstrecke zwischen Münchweiler und Hinterweidenthal erwerben. Schon der CVJM Pirmasens hatte das Gelände von 1972 bis 1979 für die Jugendarbeit genutzt.

Nach dem Erwerb gab es für die Mitarbeiter des CVJM viel zu tun. Umfangreiche Instandsetzungsarbeiten waren notwendig, weil das Gebäude zuvor lange nicht genutzt wurde.
muenchweiler5Im Jahre 1984 bauten wir einen zusätzlichen Tagesraum (50 qm) am Freizeitheim. Dafür konnten wir das Holzgebäude der ehemalige Rettungswache des ASB in Eberstadt günstig für einen symbolischen Betrag erwerben, da wir uns zum Abbau verpflichteten.

Die Stromversorgung des Freizeitheimes erfolgte zunächst noch durch einen unzuverlässigen weil störanfälligen Dieselgenerator. Dieser musste mühsam mit einer Handkurbel gestartet werden.

Die erheblichen Betriebsgeräusche konnten durch eine Schalldämmung zwar etwas gemindert werden, aber im Winter gab es wegen den Generatorproblemen oft eingefrorene Leitungen. Daher wurde die Zentralheizung mit Frostschutz befüllt. Dies schützt auch heute noch bei einem unvorhergesehenem Ausfall der Heizung.

muenchweiler6 Dank vieler großzügiger Sponsoren (beispielsweise symbolischer Verkauf von Kabelstücken) und Zuschüssen von der Ev. Gesamtgemeinde sowie der Dreifaltigkeitsgemeinde wurde unser Freizeitheim Ende 1986 an die Stromversorgung und das Telefonnetz angeschlossen.

Im Jahr 1994 wurde mit einer neuen Sammelgrube die Abwasserentsorgung an die Umweltvorgaben angepasst. Die Zuschüsse kamen vom CVJM Bickenbach, unserer Eberstädter Dreifaltigkeitsgemeinde und den Ev. Kirchengemeinden Bickenbach und Zwingenberg sowie dem Ev. Dekanat Darmstadt.

muenchweiler31996 wurden im Haupthaus Isolierglasfenster zur Energieeinsparung eingebaut. Im Jahr 1998 erfolgte die Grundsanierung der Küche einschließlich der Anschaffung neuer Küchenmöbel.

Das Dach des Nebengebäudes (großer Tagesraum) wurde 1999, die Ziegel des Haupthauses im Jahr 2000 erneuert.

Im Jahr 2001 wurden die Waschräume,  2003 dann die Toiletten im Haupthaus modern umgebaut.
2009 wurde die Raumaufteilung im Haupthaus neu konzipiert. Im ersten Obergeschoss endstand neben der Küche ein heller Tagesraum (28 qm), der auch als Speiseraum dienen kann. Die vorher hier vorhandenen Schlafräume wurden in das Erdgeschoss verlegt.

Im Jahr 2014 wurde die Treppe und das Treppenhaus im Hauptgebäude saniert. Im gleichen Jahr musste ein Brunnen für unsere Trinkwasserversorgung gebohrt werden, weil seitens der Bahn der Hauswasseranschluss gekündigt wurde.


Notwendige Instandhaltungen und Umbauten an unserem Freizeitheim werden möglichst ehrenamtlich durch engagierte Vereinsmitglieder und sonstige Helfer in teilweise mehrtägigen Arbeitseinsätzen geleistet.

Das Haus hat eine Kapazität von 27 Betten. Eigenes Bettzeug (Bettlaken, Decke, Kissen) muss mitgebracht werden. Schlafsäcke sind nur ausnahmsweise gestattet, wenn unsere Matratzen und deren Schonbezüge noch zusätzlich mit einem mitgebrachten eigenen Bettlaken überzogen werden.

Auf dem Gelände des Freizeitheimes befinden sich zwei Spielwiesen, auf denen auch gezeltet werden kann.

Zu der Ausstattung gehört eine überdachte Feuerstelle mit großem Schwenkgrill und Sitzmöglichkeiten für ein zünftiges Lagerfeuer.

Hausprospekt

prospekt

 

 


Download des Hausprospekts (Stand: 2015)

Kosten

Die Kosten betragen 10,00€ pro Person und Übernachtung (Mindestbelegung 10 Personen).

Hinzu kommen die folgenden Verbrauchskosten:

  • Heizung (je Liter 1,50€)
  • Strom (je kwh 0,35€)
  • Wasser (je m3 18,00€ = die an die Gemeinde abzuführende Abwassergebühr) und
  • evtl. Telefon (Einheit 0,20€).

Erfahrungsgemäß betragen die Nebenkosten durchschnittlich 2,50€ im Sommer und bis 3,00€ im Winter pro Teilnehmer/in und Übernachtung.

Falls ein vereinbarter Termin nicht wahrgenommen werden kann, ist uns dies bis spätestens fünf Wochen vor dem Anreisetag mitzuteilen. Andernfalls müssen wir eine Ausfallhaftung von 100,00€ berechnen. Die Ausfallhaftung erhöht sich auf 150,00€ bei Absagen später als vier Wochen und auf 200,00€ bei Absagen später als drei Wochen vor dem Belegungstag. Die Ausfallhaftung entfällt, wenn die mit uns vereinbarte Leistung von anderen Gästen in Anspruch genommen wird.

Kontakt

 

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